Der Palastgarten
Londons größter privater Garten – eine 39-Acre-Oase mit Rasenflächen, Wildblumen und einem ruhigen See hinter dem Buckingham Palace.
Londons größter privater Garten – eine 39-Acre-Oase mit Rasenflächen, Wildblumen und einem ruhigen See hinter dem Buckingham Palace.
Der Palastgarten im Buckingham Palace ist Londons größter privater Garten. Er umfasst 39 Acre und bildet ein außergewöhnliches grünes Refugium im Herzen der Stadt. Über Jahrhunderte sorgfältig gepflegt, verbindet er formale Bepflanzung mit naturnahen Lebensräumen.
Der Garten umfasst über 350 verschiedene Wildblumenarten, rund 200 alte Bäume und einen 3-Acre-See, der die Palastfassade widerspiegelt. Er bietet einen wichtigen Rückzugsraum für Vögel, Insekten und kleine Säugetiere, wobei sich die Pflege zunehmend auf Biodiversität und Nachhaltigkeit konzentriert.
Neben seiner natürlichen Schönheit ist der Garten auch Schauplatz zeremonieller Anlässe, darunter die berühmten Garden Parties, zu denen jeden Sommer Tausende Gäste eingeladen werden.
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Über 350 Arten von Wildblumen und Zierpflanzen sorgen im Jahresverlauf für wechselnde Farben und Strukturen und unterstützen Bestäuber sowie weitere Tierarten.
Rund 200 alte Bäume, darunter historische Platanen und Eichen, bieten Schatten, Struktur und Nistplätze für Vögel im gesamten Garten.
Der 3-Acre-See bildet den Mittelpunkt des Gartens, mit Inseln, Brücken und sorgfältig gepflegten Ufern, die Wasservögel und andere Tierarten anziehen.
Jedes Jahr werden Tausende Gäste zu Garden Parties empfangen und erleben Rasenflächen, Blumenbeete und den See als Teil einer der geschätztesten Traditionen der Monarchie.
Einst sumpfiges Gelände, gespeist vom Fluss Tyburn, wurde das Areal seit dem 17. Jahrhundert schrittweise in eine formale Gartenlandschaft umgewandelt und erhielt unter Königin Victoria und Prinz Albert seine heutige Gestalt.
Im 19. Jahrhundert wurden neue Pflanzkonzepte und der Ziersee angelegt, wodurch der Garten zu einem geeigneten Ort für Empfänge im Freien und königliche Erholung wurde.
Heute verbindet der Garten seine zeremonielle Rolle mit Naturschutzzielen, schafft Lebensräume für Vögel, Schmetterlinge und Wirbellose und wird nachhaltig gepflegt.
Besucher auf der State-Rooms-Route verlassen den Palast in der Regel durch den Garten und gehen entlang des breiten Weges neben Rasen und See mit Blick zurück auf die Palastfassade.